0 Artikel | 0,00 €
Sie sind hier: Home » Content » FAQ

FAQ

Häufige Verbraucherfragen





































































Welcher Härtegrad?

Der Härtegrad sollte generell immer nach dem subjektiven Liegeempfinden ausgewählt werden. Aus diesen Gründen empfehlen wir unbedingt das Probeliegen der Matratzen im Fachhandel. Sollten Sie allerdings nicht die Möglichkeit eines Probeliegens haben, raten wir Ihnen, bei einem Körpergewicht unter 80kg den Härtegrad 2 und über 80kg den Härtegrad 3 zu bestellen. Für ganz leichte oder schwergewichtige Personen bieten wir bzw. die von uns angebotenen Hersteller einige Modelle auch in den Härtegraden H1 oder H4 an.

 


Welche Matratzenlänge?
Die ideale Matratzenlänge ist Körpergröße plus 20cm.





Wie lange hält eine Matratze?
Keine Matratze hält ewig. Täglich verbringen wir im Durchschnitt 8 Stunden im Bett, das ist ein Drittel unseres Lebens. Ab dem 10. Nutzungsjahr lässt die Stützkraft der Matratze nach und sie sollte auch aus hygienischen Gründen ausgetauscht werden. Man sollte allerdings aus hygienischen Gründen den Matratzenbezug nach 5 Jahren austauschen. Aus diesem Grund können Sie für alle Matratzen mit abnehmbarem Bezug jederzeit einen neuen Matratzenbezug nachbestellen.



Latexallergie*
Latex (Naturkautschuk) ist der milchige Saft eines tropischen Baumes. Die Allergie kann ausgelöst werden durch die im Naturlatex enthaltenen natürlichen Proteine. Nach dem patentierten DUNLOP-Verfahren werden genau diese Proteine aus dem Naturlatex entfernt, so dass auch nach intensiven, umfangreichen Prüfverfahren keine allergieauslösenden Proteine mehr vorhanden sind. Somit ist unser Latex allergenfrei. *Gilt nur für Matratzen der Marke DUNLOPILLO

Warum riechen neue Matratzen?
Neue Produkte haben anfänglich immer einen gewissen Eigengeruch. Dies ist ganz normal und kennen Sie bestimmt vom Kauf neuer Kleidungsstücke oder eines neuen Autos. Produkttypische Eigengerüche können produktionstechnisch nicht komplett ausgeschlossen werden und sind auch bei anderen Kautschukprodukten, wie z.B. Einkochgummiringen und Latexhandschuhen vorhanden. Des weiteren werden unseren Matratzen aus hygienischen Gründen luftdicht verpackt und können daher unmittelbar nach dem Entfernen der Verpackungsfolie einen wahrnehmbaren Geruch besitzen. Nach einer Benutzungszeit von ca. 1-3 Monaten sind nahezu alle von uns angebotenen Matratzen geruchslos. Gesundheitliche Beeinträchtigungen sind mit dem anfänglichen Eigengeruch nicht verbunden. Auch unabhängige Institute, wie Stiftung Warentest, bestätigen jährlich hervorragende Gesundheits- und Umwelteigenschaften bei vielen der von uns angebotenen Matratzen, z.B. Dunlopillo, Hn8-Schlafsysteme.


Schwitzen auf Latex?
Schwitzen im Bett hat nichts mit der Matratze zu tun. Latex ist ein sehr offenporiges Material und daher besonders temperaturregulierend. Auf Latex schwitzt man nicht mehr als auf einer Federkernmatratze. Die Körpertemperatur liegt im gesunden Zustand bei 36,7°C. Dieser Wärmeeintrag ist bei jedem Matratzenmaterial gleich. Die Wärmeisolation wird sehr stark über die Zudecke gesteuert. Hierbei sagt man, dass 80% des Wärmeeintrags über die Zudecke und 20% über die Matratze reguliert wird. Aus diesem Grund sollte die Zudecke der Jahreszeit und dem individuellen Wärmeempfinden des Schläfers angepasst werden.


Schimmelbildung an der Matratzenunterseite!
Bei unregelmäßiger Belüftung des Schlafraumes und hoher Luftfeuchtigkeit kann es zu Stockflecken kommen. Dies kann vermieden werden, indem man täglich für Frischluft im Schlafzimmer sorgt. Je 20 Minuten morgens und abends kräftig das Schlafzimmer durchlüften. Bei einer Raumtemperatur von 16-20°C und einer rel. Luftfeuchtigkeit von 40-60% bleibt die Matratze trocken. Gelegentliches Drehen und Wenden, z.B. beim Bettwäsche-Wechsel, verhindert Schimmelpilzbildung.


Warum ist Latexschaum etwas schwerer als Kaltschaum?
Latexschaum hat im Vergleich zu Kaltschaum eine höhere Dichte. Dieser Umstand, gepaart mit einer sehr guten Elastizität, ist der Grund für seine hervorragende Eignung als Matratzenwerkstoff. Diese Langlebigkeit einer Latexmatratze bei gleichbleibend sehr gutem Liegekomfort wird ebenfalls maßgeblich durch die höhere Dichte gewährleistet. Die Latex-Kerne werden in verschiedenen Härtegraden angeboten. Hier gilt die Regel: "Je härter, desto mehr Material (Dichte), desto schwerer".


Allergiker sollten auf diese Zeichen* achten!
Allergiker sollten immer eine Matratze mit einem abnehmbaren, waschbaren Bezug wählen. Sinnvoll sind auch abnehmbare, waschbare Matratzenbezüge mit einem zusätzlichen Nutzen, bzw. Hausstaub- und Schimmelpilzallergiker.
*Zeichen gültig für DUNLOPILLO-Matratzen
 



Wie haltbar sind die Kunststoffmodule?*
Die Liegezonenmodule der Modulrahmen bestehen aus hochwertigem Arnitel. Dieser innovative Kunststoff ist ein Polyestherester und wird für langlebige Stützelemente u.a. im Automobilbereich und für Dichtungen eingesetzt. Arnitel hat ähnliche Eigenschaften wie Gummi, zeichnet sich aber durch höchste Haltbarkeit und enorme Elastizität aus. *Gilt nur für DUNLOPILLO-Matratzen & Rahmen
 


Wendeschlaufen sind keine Trageschlaufen!
Heutzutage ist es üblich, an den Matratzen Wendeschlaufen zum Drehen und Wenden (nicht zum Tragen) der Matratze anzubringen. Viele Matratzen, wie z.B. Latex, besitzen ein hohes Produktgewicht. Deshalb sollte beim Gebrauch der Wendeschlaufen nicht ruckartig gezogen werden, da sonst die Gefahr des Ausreißens besteht. Wir überprüfen regelmäßig die Zugfestigkeit der Wendeschlaufen.

Liegekuhlenbildung
Die Liegekuhle kann folgende Ursachen haben: Jahrelange Erfahrung zeigt uns, dass ein Großteil der Reklamationen aufgrund eines defekten oder durchgelegenen Federholzrahmens entstanden sind. Wir empfehlen bei jedem Matratzenneukauf, den vorhandenen Federholzrahmen zu überprüfen. Legen Sie einen geraden Besenstiel auf Ihren Rahmen. Sollten Sie einen größeren Abstand von den Leisten des Federholzrahmens als ca. 10mm feststellen, ist ihr Rahmen durchgelegen und kann ihnen keine ausreichende Unterstützung mehr geben. Unsere Matratzen passen sich ihrem Körper an und nicht umgekehrt. Deshalb entspricht eine leichte Liegekuhle, insbesondere im Hüftbereich, dem normalen Verhalten des elastischen Matratzenkernes. Sogar die branchenübliche DIN EN 1334 für Betten und Matratzen lässt einen Höhenverlust des Matratzenkernes von - 10mm zu. Die Gebrauchseigenschaften, insbesondere die Körperunterstützung, werden hierdurch nicht eingeschränkt. Des Weiteren kann eine optische Kuhle durch das Setzen der Polsterschichten entstehen.

 


Die Polsterung Ihres Matratzenbezuges ist nicht mehr so bauschig wie am ersten Tag!
Im Laufe der Zeit nimmt das Volumen der Polsterauflagen durch Materialverdichtung ab. Dieses Setzen der Polsterschichten entsteht durch Beanspruchung und Feuchtigkeitsaufnahme und ist in der ersten Zeit völlig normal.

 


Maßdifferenzen bei Matratzen
Matratzenkerne der von uns angebotenen Matratzen werden in gleichbleibenden Werkzeugen gefertigt. Dies lässt daher eine maßliche Veränderung des Matratzenkernes größer den Toleranzen der DIN EN 1334 für Betten und Matratzen von +0/-20mm in der Länge und Breite nicht zu. Trotzdem können sich die Matratzen durch Lagerung und Transport breiten- und längenmäßig verändern. Diese Stauchung können Sie selbst lösen, indem Sie Ihre Matratze durch ein kräftiges Aufschütteln oder Ziehen wieder in ihre ursprüngliche Form bringen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Innenmaße einiger handelsüblicher Bettgestelle über dem Normmaß der Matratzen liegen. Aus diesem Grund bitte auch immer die Innenmaße Ihres Bettes überprüfen.
 



Welcher Lattenrost passt zu meiner Matratze?
Einsetzbar sind alle Modul- und Federholzrahmen ob starr, KF- oder motorisch verstellbar. Bei Federholzrahmen sollte man auf einen Leistenabstand von 3 bis max. 4cm achten.

 



Wulstbildung in der Matratzenmitte bei hochgestellten Federholzrahmen! Eine Wulstbildung im Knickbereich der hochgestellten Matratze (z.B. Sitzposition) ist normal, da sich in diesem Bereich der gesteppten Polstermaterialen stauchen. Wird die Matratze wieder in die normale Schlafposition zurückgestellt, ist keine Wulstbildung mehr vorhanden.
 


Was bedeutet Netzfreischaltung?
Sie liefert dem Motor nur dann Energie, wenn dieser eingeschaltet ist. In der restlichen Zeit hat die Netzfreischaltung die Netzspannung schon im Stecker abgeschaltet. Das bedeutet, dass der Schläfer während des Schlafens keinem "Elektrosmog" ausgesetzt ist. Die Netzfreischaltung spart Energie und schont durch die Energieeinsparung auch noch die Umwelt.

Die Notabsenkung
Die Notabsenkung hat die Aufgabe, bei Stromausfall mittels einer eingebauten 9 Volt Batterie den Federholzrahmen in die gewünschte Stellung zurückzustellen.

 


Wie pflege ich meine Matratze?
Sie haben eine Matratze mit einem abnehmbaren Matratzenbezug und wollen diesen waschen. Bitte unbedingt die Pflegehinweise auf dem eingenähten Textil-Kennzeichens-Etikett beachten. Um Fleckenbildung zu vermeiden, beide Bezugsseiten immer getrennt voneinander waschen. Benutzen Sie bitte immer ein Feinwaschmittel und das Schonprogramm. Stretchbezüge können beim Waschen geringfügig einlaufen. Diese können aber wieder in Form gezogen werden. Zur regelmäßigen Pflege der Matratze eine weiche Bürste verwenden. Vermeiden Sie es, die Matratze auszuklopfen oder abzusaugen, da sonst das Füllmaterial austreten kann. Setzen Sie Ihre Matratze nicht der prallen Sonne aus. Auch Wärmflaschen mit hoher Temperatur können der Matratze schaden. Heizdecken bzw.- kissen bis 40°C sind unbedenklich.

Zum Seitenanfang